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08. November 2018 Online-Bürgerbefragung zum Gewässerschutz

Die EU-Kommission überprüft derzeit die Vorgaben zum Gewässerschutz. Neben Workshops mit Experten und Regierungsvertretern bietet die EU auch den Bürgerinnen und Bürger an, ihre Meinung zu äußern.

Ziel
Ziel der Konsultation ist es, möglichst viele Meinungen darüber einzuholen, inwieweit die Wasserrahmenrichtlinie und die Hochwasserrichtlinie Änderungen im Hinblick auf ein nachhaltiges Wassermanagement, eine Verbesserung des Zustands der Gewässer bzw. Änderungen der Strategien zur Verringerung der Hochwassergefahr in der gesamten EU bewirkt haben.

Im Rahmen der Konsultation werden zu den einzelnen Aspekten der Richtlinien allgemeine Standpunkte der Öffentlichkeit, die ihr Verständnis des Themas Wasser und ihre Beziehung zu diesem betreffen, sowie detailliertere Informationen und Stellungnahmen von nationalen Behörden, Sachverständigen und privaten Stellen, die für die Durchführung zuständig sind, erbeten.


Über die reine Durchführung hinaus sollen zudem Meinungen eingeholt werden über die Funktionsweise und das Zusammenwirken der verschiedenen Richtlinien sowie über die Kosten und Nutzen, die die verschiedenen Interessenträger mit ihnen verbinden.

Ende der Befragung
4. März 2019

Wehebachtalsperre (Foto: Helfmann)

Kategorien:
Umwelt + Mobiliät


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Bernd Sauerwein
16.01.2019 10:52 Uhr von Bernd Sauerwein Online-Bürgerbefragung zum Gewässerschutz

Die EU-WRRL sollte abgeschaft werden. Die Strukturgüterkartierung ist an einem Leitbild einer fiktiven Natur orientiert, die so nie bestand. Es ist zwar ganz hübsch, aber ein schöner romantischer Park - ohne Neobiote.
Notwendig ist hingegen ein rigider Gewässerschutz vor industriellen Einleitern, Chemie, Hormone, Mikroplastik,