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KEINE Umwandlung des Landschaftsschutzgebietes Eselsweg-Beverau in BAULAND

Kein-Bau-In-Der-Beverau

Eine Initiative von Kein-Bau-In-Der-Beverau

Kategorie
Soziales + Zusammenhalt
Umwelt + Naturschutz
Mobilität + ÖPNV
Ort
Bauernwiese Eselsweg
Start
02.07.2014
Aktualisiert
19.06.2019

Worum geht's?

Worum geht es?
Die Stadt Aachen arbeitet an der Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans. Im Zuge dessen wurde nun auch öffentlich bekannt, dass auch eineTeilfläche der „Bauernwiese“ von Landschaftsschutzgebiet in Bauland umgewandelt werden soll. Unsere Bürgerinitiative möchte dies verhindern und bittet Sie um Ihre Unterstützung!


Was willst Du erreichen?

Warum sollte man dies verhindern?

Unsere Hauptargumente sind die Folgenden:

Landschaftsschutz erhalten! Die betreffende Fläche ist als Landschaftsschutzgebiet notwendiger denn je. Viele Menschen finden hier den unkomplizierten Kontakt zur Natur beim Joggen, Spazieren, Drachen steigen lassen ... und er-eben dies mit ihren Kindern. Es wäre fahrlässig, diesen Erholungsraum, nah an den Wohngebieten, zu opfern!

Kaltluftentstehung sichern! Die Fläche bildet einen Teil der „Frischluft-Lunge“für die gesamte Beverau und das Frankenberger Viertel. Die Luft wird schlechter, wir dürfen unser Mikroklima nicht zusätzlich gefährden!

Verkehr eindämmen! Schon heute ist die Adenauerallee eine Lärm- Staub- und Emissionsquelle, welche die Anwohner sehr stark belastet. Wenn die Kreuzung Erzbergerallee vollausgebaut wird und einige hundert PKW hier zusätzlich morgens  passieren müssen, wird die Lage unerträglich!


Was hast Du bereits getan?

Was kann man tun?

Schreiben Sie der Stadt unter dem Stichwort „Planverfahren Beverau“, wenn Sie nicht möchten, dass die Dreiecksfläche südwestlich des Eselsweges bebaut wird. Und schreiben Sie, warum Sie das nicht möchten. Jedes Argument und jede Stellungnahme zählt!

Eingabe per Post:Stadt Aachen, Fachbereich 61, Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Lagerhausstraße 20 52064 Aachen
Per Email:Flaechennutzungsplan@mail.aachen.de

Vielleicht teilen Sie ja unsere Argumente, vielleicht sehen Sie weitere Aspekte. Nennen Sie Ihren Punkt und Ihre Ansicht!!

Aber: Frist beachten! Nur was bis zum 1. August 2014 bei der Stadt Aachenper Post oder Mail eingeht, zählt.

Woher bekomme ich weitere Informationen?

Die Stadt informiert über den neuen Flächennutzungsplan im Internet:www.aachen.de/DE/stadt_buerger/planen_bauen/bauleitplanung/verfahren/m_9_fnp/aufstellung_neuer_fnp/index.html

Über unsere Bürgerinitiative:

Ansprechpartner: Herr Lutz Dechamps, lutz.dechamps@gmx.de

Unsere Homepage: www.schutz-der-beverau.org

Wir sind auch auf Facebook:(mit Hintergrundinformationen): www.facebook.com/BuergerinitiativeBeverau

Liebe Unterstützer, es ist zwar toll, wenn Sie unserer Meinung sind. Doch es hilft nur, wenn Sie auch aktiv werden!

Du hast eine Frage oder willst mitmachen?

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Friedel
04.08.2014 09:46 Uhr von Friedel Die Anhörungsfrist ist um!

Ist es vielleicht aufschlussreich, dass die Stadt - jedenfalls bei meiner Stellungnahme - keine Eingangsbestätigung per Email verschickt hat, obwohl die Stellungnahme per Email versendet wurde? Ich will ja nicht gleich Böses denken ... Hat jemand eine Eingangsbestätigung bekommen?

Irma
20.07.2014 11:16 Uhr von Irma Bebauung

Lieber Marco,
natürlich ist es Egoismus,wenn ich an Wohnraum für ältere Menschen denke,aber alt werden wir hoffentlich alle mal.
So ist Ihr Wunsch nach einem individuell geplanten Haus ja auch nicht für die Allgemeinheit gedacht. Der Hinweis, ich möge anderen auch ein schönes Umfeld gönnen,trifft auf offene Ohren.Ich könnte es mir nicht verzeihen,würde ich für meine Enkel nicht für den Erhalt eines der letzten stadtnahen Freiräume kämpfen.
Ein Hinweis noch zur Sache,wie Sie sich denken können, haben wir Gegner der Umwidmung des Landschaftschutzgebietes uns etwas intensiver mit diversen Gutachten über dieses Gebiet beschäftigt und erkennen müssen,dass nicht alles so unparteiisch und korrekt ist, wie es sein sollte.Das gibt Anlass zu den schlimmsten Befürchtungen in jeglicher Richtung. Leider.
Ich wünsche Ihnen,dass sich Ihr Wunsch bald erfüllt ,Sie sind sicher ein richtig netter Nachbar.

Auch Planer
20.07.2014 10:13 Uhr von Auch Planer Die Stadt braucht Wohnungen

Das die Stadt Wohnungen braucht ist unbestritten, dass diese aber in einem Landschaftsschutzgebiet entstehen,ist mehr als fragwürdig.(Auch ob es Wohnungen oder teure Häuser werden.) Und schließlich sollte man auch für die Kinder der jungen Familien mitplanen.Einmal in Anspruch genommene Recourcen holt man schwer oder gar nicht zurück.Den Umweltbericht zum Flächennutzungsplan als Argumentationshilfe zu nehmen ist vordergründig zwar möglich,bei näherer Betrachtung in andere Gutachten scheint das neue Gutachten eher aus Gefälligkeit?! für das Investment entstanden zu sein.
Übrigens sind heute die alten Bäume noch ganz schön fit und offen für neue Taten und ein neues Umfeld.

Planer
18.07.2014 21:33 Uhr von Planer Die Stadt braucht Wohnungen

Die Diskussion um eine Bebauung in der Beverau ist sicher berechtigt und es ist abzuwägen was dort geht und was nicht. Man sollte aber auch berücksichtigen was nötig ist. Wohnungen für Familien sind knapp in der Stadt.Wenn man mehr Absolventen der Hochschulen hier halten möchte braucht die Stadt dafür Wohraum, da nutzt es heute nichts wenn in 20 Jahren weniger Bedarf ist oder wenn in der Eifel Leerstände sind. Zudem zeigt ein Blick in den Umweltbericht zum Flächennutzungsplan deutlich, welche Teile des denkbaren Baugebietes ökologisch wichtig sind und wo Bebauung möglich ist. Der Flächennutzungsplanentwurf sieht nun NUR auf der weniger kritischen Teilfläche eine Bebauung vor - das halte ich für sinnvoll. Außerdem ist mir kein Älterer Mensch bekannt der aus einem eigenen Haus in eine kleiner Wohnung zieht. "Einen alten Baum verpflanzt man nicht" sagt ein Stprichwort" - und wenn jetzt die Rede davon ist das gäbe es wird doch gleich eingeschränkt es gibt nicht passendes und preiswertes. Also wo sind die umzugswilligen Alteren die JETZT ihr Haus für junge Familien frei machen und dafür ihre gewohnte und lieb gewonnene Nachbarschaft aufgeben?

Irma
11.07.2014 11:33 Uhr von Irma Bebauung des Landschaftschutzgebietes

Lieber Marco,ihre Argumentation scheint mir aus persönlichem Frust bei der Häusersuche entstanden zu sein.Die Argumentation gegen die Bebauung ist mit Sicherheit sehr viel vielschichtiger als Sie ahnen,denn einmal bebaut ist es nicht mehr rückgängig zu machen.In meinem Umfeld gibt es aber z.B.eine ganze Menge älterer Leute, die würden gerne aus ihrem Haus im Grünen ausziehen und Platz für junge Familien machen, wenn sie eine altergerechte Wohnung in der Stadt oder zumindestens stadtnah fänden.Die Baulücken in der Stadt wären dazu sehr gut geeignet und vielen wäre geholfen, ohne Resourcen anzugreifen.

Marco
17.07.2014 10:54 Uhr von Marco Bebauung

Liebe Irma,
danke für die freundliche Antwort. Auch ich würde es begrüßen, wenn in der Innenstadt neuer und altersgerechter Wohnraum entsteht. Dies geht aber nur, wenn vorhandene Wohnflächen in der Stadt entsprechend barrierefrei modernisiert werden. Leider wird das aber erstens noch Jahre dauern und zweitens bei vielen Häusern aufgrund ihrer Bauweise gar nicht möglich oder unbezahlbar sein.
Ihren Vorschlag, innerstädtische Baulücken zu schließen, möchte ich dagegen nicht unterstützen. In Einzelfällen mag das sinnvoll sein und wird ja auch schon umgesetzt (siehe Barbarossa-Park, Rhedarius-Quartier oder Burtscheider Abtei). Ich sehe darin aber auch wieder ein Stück Egoismus, wenn Sie das vorschlagen. In dieser sehr verdichteten Innenstadt kann nämlich jede noch bestehende Lücke ein Gewinn für die Lebensqualität der Menschen dort sein, zumal es nur noch wenige davon gibt. Sie aber wollen lieber dort alles zubauen lassen, anstatt vor Ihrer eigenen Haustür, wo doch so viel mehr Platz ist.
Sie wohnen vermutlich wunderschön im Grünen und zugleich stadtnah an der Beverau, es sei Ihnen von Herzen gegönnt. Aber gönnen Sie anderen bitte auch, sich diesen Traum zu erfüllen, am besten in einem modernen, neuen, energieeffizienten und individuell gestalteten Haus (was sich bei vielen alten Häusern leider ausschließt).
Liebe Irma, Sie sagen, die Argumentation sei vielschichtiger als ich ahne. Ich habe diese Argumentation sehr genau verfolgt und sehe auch darin eine Unehrlichkeit. So heißt es zum Beispiel, eine Frischluftschneise würde zerstört. Ich habe das Umweltgutachten dazu gelesen: Dieses bezieht sich auf die alte Bauplanung, das gesamte Gebiet entlang der Adenauerallee zu bebauen. In diesem Fall hätten Sie tatsächlich Recht. Allerdings haben die Umweltgutachter genau deshalb empfohlen, die Bebauung auf das jetzt im Flächennutzungsplan vorgesehene, kleine Maß zu beschränken, weil es in diesem Fall ausdrücklich keine Auswirkungen auf die Frischluftzufuhr und keine Beeinträchtigung für das Aachener Klima gibt. Ich finde, das ist doch ein guter Kompromiss. Er wäre sogar gut fürs Klima, weil weniger Leute wegziehen, die dann täglich mit dem Auto nach Aachen pendeln müssen und so die Luft verschmutzen. Und wer weiß, vielleicht bekommen Sie ja ein paar total nette neue Nachbarn.

Simon (Moderator)
03.07.2014 21:00 Uhr von Simon (Moderator) Frage der Moderatoren

Liebe Nutzer,
erstmal freue ich mich, dass in dieser Initiative so engagiert diskutiert wird. So sollte es sein, dafür ist unserAC.de da.

Mal eine Frage zum angesprochenen Gutachten: Peter, hast Du vielleicht eine Quelle, durch die man das Gutachten einsehen kann? Das würde der Diskussion sicher gut tun. Schließlich ist nur ein gut informierter Bürger einer, der auch Gutes voranbringen kann. Falls Du eine Quelle hast, wäre es super, wenn Du sie den anderen Nutzern auch zugänglich machen würdest.
Vielen Dank
Beste Grüße
Simon (Moderator)

Sarah
03.07.2014 11:10 Uhr von Sarah Typisch.. immer dagegen!

die Wiese kann doch eh nicht genutzt werden. Wenn ich lese "drachen steigen lassen" die Fläche kann nicht genutzt werden. Jeder will das Atomkraftwerke schließen, aber keiner will ein Windrad vor seiner Nase. Jeder will mehr Wohnraum, aber Wiesen dürfen nicht bebaut werden. Na wat denn nu? Man kann es den Menschen auch nicht recht machen. Überall nur Motzerei.. bei jedem Bauvorhaben.

Hab mal nachgeschaut wo der Herr wohnt, der die sache ins rollen gebracht hat. Sein Grundstück grenzt direkt an der bauernwiese... das alt bekannte Elend das jem angst hat, dass er zu wenig sonne abbekommt. Ich bleib dabei. Aachen braucht weiteren Wohnraum

Achja und die Belastung durch den Vekehr wurde auch angesprochen. Bestimmt haben die gleichen Leute sich auch gegen die Campusbahn ausgesprochen. Die hätte auch Eure Adenauerallee entlastet :) Aber imm schön "dagegen" :)

Peter
03.07.2014 18:41 Uhr von Peter Typisch stereotyp.

Hier muss man wohl etwas genauer hinschauen, als Sarah das getan hat. Auf der Drachenwiese entsteht die Kaltluft fürs Frankenberger Viertel. Für die nächsten Jahrzehnte ist mit einer Zunahme der Tropentage und - besonders wichtig – der Tropennächte zu rechnen. Da ist jede Kaltluft willkommen. Man braucht nur mal das entsprechende Gutachten der Stadt anzuschauen. Also: erst informieren, dann übers Dagegensein meckern!

Dude
03.07.2014 19:13 Uhr von Dude Dieser Fall liegt dann doch anders

Ich denke es liegt in der Natur der Sache, dass sich zunächst Anwohner bei einem solchen Projekt zu Worte melden und sich engagieren. Die kennen ja auch ganz besonders gut die lokalen Gegebenheiten und wissen deren Besonderheiten zu schätzen. Das hier jemand mehr oder weniger Sonne bekommt ist sicher nicht der Ausschlag gebende Punkt.
Dass wir neuen Wohnraum brauchen ist ein gern genutztes Narrativ. In den stadteigenen Gutachten ist von einem Bevölkerungsrückgang ab dem Jahr 2020 die Rede. Unbestritten wird sozialer Wohnungsbau benötigt. Der ist hier aber überhaupt nicht das Thema. Desweiteren handelt es sich hier eben nicht nur um „irgend eine Wiese“ sondern diese Wiese ist Teil eines Landschaftsschutzgebietes. Dieses zu zerstören hat langfristige Auswirkungen. Gleichzeitig gibt es genügend unbebaute Flächen im Stadtgebiet. Der Grund, dass diese Fläche in den Flächennutzungsplan der Stadt Aachen aufgenommen wurde, ist meiner Meinung nach schlicht und ergreifend die Tatsache, dass ein auswärtiger Investor auf Kosten der Allgemeinheit seinen Profit machen möchte. DAGEGEN MÜSSEN WIR ETWAS TUN ! Und das hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit Berufsquerulantentum gemeinsam.

Beverauer
03.07.2014 10:00 Uhr von Beverauer Die geplante Umwandlung fügt sich nahtlos in eine lange Liste ganz besonderer grüner Politik

Man muss sich schon sehr wundern: EIn Landschaftsschutzgebiet wird geopfert, um hochpreisige Grundstücke zu verkaufen. Der Grundstücksrichtwert in der Beverau liegt bei fast 500 Euro, es geht also um Luxushäuser, nicht um den dringend benötigten Wohnraum für junge Familien. Wem kommt das Geld zu gute? Einem privaten Investor? Hat der vielleicht Kontakte zu den maßgeblichen Entscheidern in der Verwaltung und/oder der Politik? Fragen über Fragen, die in Aachen nicht zum ersten Mal gestellt werden.

Marco S.
09.07.2014 11:09 Uhr von Marco S. Übertreiben Sie mal nicht

Woher wissen Sie denn so genau, dass es sich um Luxushäuser handeln wird? Der Bodenrichtwert alleine kann da wohl kaum als Argument herhalten. So etwas kann immer gesteuert werden. Und selbst wenn es hochpreisig wird: Dann finden immerhin ein paar wohlhabende Leute etwas und der Druck, den diese auf dem Aachener Immobilienmarkt auf weniger wohlhabende Familien ausüben, wird gelindert.
Was ich immer höre, egal ob von Ihnen in der Beverau oder den Leuten in Richterich, Preuswald und anderswo, sind die immergleichen Argumente gegen Bebauung: Plötzlich wird für Landschaftsschutz gekämpft, für wertvolle Bäume, Tierschutz, Kaltluft- oder Frischluftschneisen. Leuten, die sich nie für die Umwelt engagiert haben, fallen plötzlich immer ein paar gaaaaaanz wichtige Umweltargumente ein, wenn vor der eigenen Haustür gebaut werden soll.
Was Sie vielleicht nicht wissen, weil Sie vielleicht schon seit Jahren mit einem schönen Eigenheim in bevorzugter Lage versorgt sind, ist, dass es ganz viele Familien in Aachen gibt, die dringend Wohnraum suchen - egal ob exklusiv oder sozial gefördert. Und die ziehen gerade alle weg, nach Belgien, Holland, Würselen oder Stolberg. Und das liegt auch an Leuten, die sich an jeder Ecke in Aachen finden, um gegen Bebauung vor der eigenen Haustür zu protestieren. (Kurzer Hinweis an den Herrn, der irgendein Gutachten kennt, nachdem ab 2020 die Aachener Bevölkerungszahl zurückgehen soll: Das sind ja nur noch sechs Jahre, würden Sie mir vielleicht solange ihr Haus überlassen? Dann kann ich meine Suche für die nächsten Jahre ja einstellen.)
Aber zurück zur Beverau: Hier wird kein Landschaftsschutzgebiet geopfert, sondern ein minimaler Teil, der zurzeit landwirtschaftlich genutzt wird. Dieser soll bebaut werden, damit Menschen Wohnraum finden. Ob da ein Investor ein paar Euro mit verdient oder nicht, ist mir relativ wurscht. Überall wo gebaut wird, verdienen Leute Geld, u.a. Handwerker aus Aachen, die sich über Aufträge freuen dürfen, was letztlich wieder gut für ganz Aachen ist. Ich kann da nichts Schlechtes dran finden. Ich bin dafür!