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Verschenken Sie doch ein(e) Patenschaf(t)

BiNE Arbeitsgemeinschaft Bildung für Nachhaltige Entwicklung e.V.

Eine Initiative des Vereins BiNE Arbeitsgemeinschaft Bildung für Nachhaltige Entwicklung e.V.

Kategorie
Soziales + Zusammenhalt
Umwelt + Naturschutz
Sonstiges
Start
02.12.2014
Aktualisiert
30.07.2018

Worum geht's?

Seit Anfang 2011 betreut der Verein BiNE e.V. in Eschweiler eine kleine Herde Ostpreussische Skudden und einige Krainer Steinschafe. Diese alten Landschafrassen sind stark vom Aussterben bedroht. Deshalb möchte der Verein mit einer Patenaktion auf die Situation der alten Haustierrassen aufmerksam machen und zu deren Erhalt beitragen. Natürlich hilft uns jede Spende - aber ab einem Beitrag von 75,- € bzw. 100,- € können Sie eine Patenschaft für ein bestimmtes Schaf für 1 Jahr übernehmen. Damit sichern Sie den Unterhalt „Ihres“ Tieres und leisten selbst einen Beitrag zum Erhalt dieser wertvollen Rassen. Was kostet eine Patenschaft?

  • 100 € für eine Gruppenpatenschaft (z.B. Firma, Schulklasse)
  • 75 € für Einzelpersonen und Familien

Was haben Sie als Pate davon?

  • Eine Patenschafts-Urkunde
  • Eine Fotopostkarte „Ihres“ Schafs
  • Infos zu Aktivitäten rund um die Schafhaltung, z.B. Scheren, Zaun- und Stallbau, Pflege, Lammzeit
  • Einen kostenlosen Filzworkshop
  • Eine Spendenquittung

Möchten Sie eine Patenschaft übernehmen?

  • Dann wenden Sie sich bitte an unseren Vorsitzenden:
  • Friedrich Kratz-Maurer, Tel: 02402-7096137
  • oder schreiben Sie uns eine e-mail an: info@bine-aktiv.de

Wo bekomme ich weitere Informationen?


Was willst Du erreichen?

Weltweit hat das Artensterben bedrohliche Ausmaße angenommen. Dabei ist schon lange klar, dass wir für unser dauerhaftes Überleben eine möglichst große Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf der Erde brauchen. Tragen Sie einen kleinen Teil zum Erhalt der Vielfalt bei - und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Patenschaft   HintergrundBis Mitte des 18. Jahrhunderts galt die Schafhaltung in Deutschland im Rahmen der zentralen Wollproduktion als einer der wichtigsten Tierhaltungszweige (ca. 30 Mio. Schafe).  Vor allem unsere Region zwischen Maas und Rhein wurde Jahrhunderte lang von der Tuchmacherei geprägt. Zahlreiche Baudenkmäler, wie Fabrikanlagen, Arbeiterquartiere, Fabrikantenvillen und Werksbauten zeugen noch heute von dieser Vergangenheit. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auf "Die euregionale Wollroute" begeben. Sie führt von Euskirchen über Monschau, Eupen, Aachen, das niederländische Vaals bis zum belgischen Verviers. Auf der Internetseite des Europäischen Textil-Netzwerks findet sich dazu eine schöne Übersicht über interessante Monumente, Museen oder Gebäude. Ab Ende des 18. Jahrhunderts ging durch den Verfall der Wollpreise und das Angebot an billig im Ausland produziertem Lammfleisch der Schafbestand um ca. 90% zurück. Dazu kam die Intensivierung der Landwirtschaft und zunehmend die Hochleistungszucht einzelner Rassen auf Wollmenge oder Milchleistung. All das führte dazu, dass einige der vielfältigen Schafrassen in Deutschland trotz ihrer spezifischen Vorzüge in ihrem Bestand stark zurückgegangen bzw. vom Aussterben bedroht sind.   Der Verein BiNE möchte mit unterschiedlichen Aktionen Menschen in der Städteregion Aachen und Düren den direkten Kontakt zu seinen Tieren ermöglichen, Kenntnisse über Wollverarbeitung vermitteln und auf die Situation der bedrohten Nutztiere aufmerksam machen.


Was hast Du bereits getan?

Der Verein BiNE e.V. möchte mit seinen Angeboten dazu beitragen, nachhaltige Umweltbildung in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren für jeden erlebbar zu machen. Dazu verfolgt BiNE e.V. das Ziel ...

  • BNE im Kreis Aachen und Düren bekannter zu machen und diesbezügliche Angebote zu fördern.
  • durch Vermittlung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zu nachhaltiger Umweltbildung bezahlbare Bildungsangebote für Schulen, Offene Ganztagsschulen, Kindergärten u.a. zu ermöglichen.
  • einen Schwerpunkt zu setzen auf Bildungsangebote, die jeweils im direkten Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen stattfinden. Damit soll eine größere Bindung an das heimische Umfeld geschaffen werden und damit eine größere Bereitschaft, dieses zu schützen, angestoßen werden.  Dieser Ansatz erspart außerdem Schulen die meist hohen Anfahrtkosten.
  • mithilfe seiner Angebote Menschen für ihre eigene Verantwortung und ihre Möglichkeiten der Gestaltung für das eigene Leben, das der anderen und für unsere Umwelt zu sensibilisieren.

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