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Kommentare

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Insgesamt gibt es 401 Kommentare

10.07.2018 um 13:55 Uhr | Moderation unserAC.de Protokoll des Zwischenberichts des Architekturwettbewerbs

Christian Scholz hat die Zwischenpräsentation des städtebaulichen Wettbewerbs am 9.7.2018 mitprotokolliert:
yourpart.eu/p/luisenhoefe02

19.06.2018 um 10:05 Uhr | Jacob Oelung Fassungslos

Es zieht jedem ordentlichen Bürger der Stadt Aachen die Schuhe aus! Seit ich ein Kind war ist dieser Schandfleck da und ich gehe davon aus auch wenn ich einmal auf dem Sterbebett liege wird er noch da sein! Seit Beginn der großen Ankündigungen es werde bald eine Bebauung geben verfolge ich diese Geschichte aus dem Märchenland.
Liebe Politiker und liebe Verwaltung der Stadt Aachen:
Wenn man mit gesundem Menschenverstand an die Sache herangeht, dann stellt man fest, dass die Planung aus dem Bebauungsplan und die dazu gehörigen Verträge, wie dem Planverwirklichungsvertrag eine reine Verschwendung von Steuergeldern, also derer, die der Bürger von Aachen hart erarbeitet hat, in besonderem Umfang vorliegt. Da werden Verwaltungsbeschäftigte mit einer solchen Planung und Beschlussfassung beauftragt und wozu hat die bis jetzt geführt? Ins NICHTS. - Der Verwirklichungsvertra ließt sich toll und verspricht eine wunderbare Anlage! Doch wie wäre es mit etwas Realitätsnähe? Kein wunder das sich kein Projektentwickler findet, der dies genau so umsetzt. Es ist sicherlich nicht all zu wirtschaftlich was da als Wunschdenken verfasst ist, dann sollte die Stadtverwaltung und die Politik einmal auf das hören, was der Bürger möchte und auch braucht. Es sind in erster Linie kleine Wohnungen und nicht wieder Superprojekte mit 3 oder 4 Raum Wohnungen. Davon gibt es genug. Bitte werdet wach. Aachen ist eine "junge" Stadt mit sehr vielen Studenten, Auszubildenden und Singles. Da bedarf es an 1 - 2 Raum Wohnungen, die gut ausgestattet sind. Und warum kann man so etwas nicht mal beschließen? Ich denke mit mehr einzelnen Wohneinheiten wäre schon lange ein Investor gefunden worden, der dann auch etwas schönes da hin setzt.
Liebe Stadt - es ist völlig egal welche Wohnungen dort gebaut werden. Es muss nur was gebaut werden. Und Ihr wollt tatsächlich bei der angespannten Wohnungssituation und der finanziellen Situation der Stadt ein Vorkaufsrecht und dann irgendwann selber bauen? - Na da denke ich selbst meine Enkel werden noch diesen Schandfleck bis zum Sterbebett ertragen müssen.

Als Aachener spreche ich mit Sicherheit für viele Andere, denn auch wir Bürger sprechen:
Hört auf euch hinter euren Eitelkeiten zu verstecken und lasst endlich eine Bebauung zu.. Verlasst das Traumland in der alles so gebaut wird wie IHR es gerne hättet und kommt der Realität nahe!

Uns Bürgern reicht es in naher Zukunft mit der Politik und der Planung für euch! Ich solltet für uns planen und agieren!

13.06.2018 um 19:00 Uhr | Moderation unserAC.de Finanzierung gesichert

Heute morgen hat die Landesregierung die Fördermittel freigegeben - hier die Presseerklärung:
www.cafe-zuflucht.de

Auch die Stadt wird nun die ausstehenden Gelder so bald wie möglich überweisen, sagte OB Philipp in der heutigen Ratssitzung.

Alle Fraktionen und der OB drückten ihre hohe Wertschätzung für die Arbeit der Beratungsstelle aus.

12.06.2018 um 14:07 Uhr | Helmut Hardy Petition

Bitte unterschreibt die Petition 'Rettung der Flüchtlingsberatungsstelle "Cafe Zuflucht" in Aachen'!
Je mehr Menschen die Petition unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat.
Hier könnt ihr mehr über die Kampagne erfahren und unterzeichnen:
weact.campact.de/petitions/rettung-der-fluchtlingsberatungsstelle-cafe-zuflucht-in-aachen-1

12.06.2018 um 12:27 Uhr | Merete Menze, Geschäftsführerin des Paritätischen in der Städteregion Aachen Cafe Zuflucht - der Rechtsstaat ist nicht verhandelbar?!

Vielen Dank für die Fragen und Positionen, die UnserAC.de hier aufruft und aufzeigt.
Wir als Dachverband der freien Wohlfahrtspflege - und auch des Vereins Refugio e.V. - weisen auch im Ministerium darauf hin, daß die Arbeit des Vereins nicht gefährdet werden darf. Es wird ja nicht gegen den Verein ermittelt - und der Verein ist eine eigene juristische Person.
Und seit wann ist es kriminell, wenn staatenlose Roma, die schon allein wegen ihrer Identität als Roma verfolgt werden, sich um ein Asyl bemühen da, wo sie Hilfe erfahren.
Refugio e.V. macht seit vielen Jahren eine hochqualifizierte Verfahrensbegleitung, die gerade deswegen aus Bundesmitteln gefördert wird. Die Qualität dieser Arbeit wird auch aus den landesweiten Netzwerken bestätigt und benötigt. Daher sind nicht nur Protestbriefe wichtig, sondern auch eine aktive Unterstützung des Vereins hier in der Kommune.

06.06.2018 um 12:25 Uhr | Wolfran Müller Überplanmäßige Ausgabe

Es ist mir nicht bekannt, das Einwände bzw. Vorsachläge von Bürgern berücksichtigt wurden. Sollte es dennoch der Fall sein, dann bitte Info was berücksichtigt wurde. Für die Verzögerung des Baugeginns sind die Bürger nicht verantwortlich. Wieso aber eine derartige Kostensteigerung bereits vor Baubeginn für die auch die Anlieger aufkommen müssen. Bitte auch Info wie genau berechnet wird wieviels die Hauseigentümer bezahlen müssen, also z.B. Hausfront mal Grundstückslänge und Preis je m2.

10.05.2018 um 13:55 Uhr | Ina Baltruweit großes Trampolin

Hallo liebe Helfer der Flüchtlinge,

ich hatte kürzlich Kontakt mit Herrn Lürkens. Er hat bei mir einen Kickertisch abgeholt. Nun habe ich ein Trampolin bei ebay-kleinanzeigen: Rubrik: zu verschenken angefragt. Ich wollte fragen, ob Sie daran interessiert sind?

Vielen lieben Dank für ihre große Hilfe und Mühe!

Viele liebe sonnige Grüße!

Ina Baltruweit

01.05.2018 um 11:02 Uhr | Ulrich W., Rhein-Erft-Kreis AWK`s in Belgien


Ist die Gefahr der „Schrottmeiler“ wirklichso groß, ??

Ich gehe einmal davon aus, dass der in den Medien dargestellte Zustand der beiden AKW den Tatsachen entspricht.
Hier sollte die deutsche und europäische Politik eingreifen, da die Sicherheit nicht nur Belgien, sondern auch die angrenzenden Länder u.a. Deutschland und Niederlande betrifft.
Ich bin besorgt über die Situation. Deutschland hat endlich die Kehrtwende in der Atompolitik geschafft und auch die belgische Politik ist schon weiter gewesen.
Nun kommt aber weiterhin in Sachen AKWs die Bedrohung aus dem Nachbarland.

Mein Lebensmittelpunkt ist der Rhein-Erft-Kreis. Insofern muss ich hier mit der Situation derzeit leben.
Was ich aber beeinflussen kann, ist mein Urlaubsziel. Als jemand der gerne an die belgisch-niederländische Küste und in die belgischen Ardennen Urlaub macht, werde ich dort vorerst einen gebührenden Abstand zu diesen AKWs halten, d.h. insbesondere Belgien meiden.

In diese Richtung können viele „Grenzgänger“ aktiv werden, insbesondere die aus den gefährdeten Gebieten (westl. NRW?)
Wer aus o.g. Gründen nicht mehr in Belgien Urlaub macht, sollte dies aber u.a. den belgischen Touristenverbänden mitteilen!

Ich habe dies dort weit gestreut.










Seite:
AKW Tihange

29.04.2018 um 09:52 Uhr | Gerhard Kerpen BU2- angrenzende Straßen

Was bei der Untersuchung auffällt ist, dass die Verkehrs- und Parksituation in den angrenzenden Straßen außer Acht gelassen wird, was aber ein falsches Bild erzeugt.
Im Bereich Bayernallee, Kalverbenden, Robert- Schumann- Straße befinden sich ein Berufskolleg, zwei Fachhochschulen, das Einhardt-Gymnasium sowie die Viktor-Frankel-Schule. Diese Bildungseinrichtungen erzeugen werktags ein enormes Fahrzeug- und Verkehrsaufkommen und einen entsprechenden Parkdruck in den umliegenden Wohnstraßen. Dieser Parkdruck würde sich durch die Einrichtung der Zone BU2 auf die angrenzenden Straßen nochmals um ein erhebliches Maß erhöhen, sei es durch Zweitwagen des Bewohnerbereichs, durch Besucher, etc.
Hier sollte nachgebessert werden, indem der Bereich BU2 nach Süden hin ausgeweitet wird bis zur Adenauerallee. Zum anderen müsste die Stadt für die zahlreichen Besucher der Schulen und Hochschulen ein Parkhaus errichten. Als Fläche eignet sich der Bereich obere Robert-Schumannstraße, Ecke Siegelallee, wo jetzt noch ein Spoertplatz ist, der ohnehin zur Disposition steht.

17.03.2018 um 23:13 Uhr | Andrea Heinig "Notfallplan"

Es ist geradezu lächerlich, was der Kreis Aachen als "Leitfaden für den Ernstfall" raushaut...ich fühle mich wirklich verarscht.
Der Leitfaden aus unserem Kindergarten sagt z.B. unter anderem: Fenster zu, Eltern sollen schnell die Kinder abholen und die bekommen dann zum Schutz einen MALERANZUG.
Ernsthaft?!
Seite:
AKW Tihange

12.01.2018 um 15:41 Uhr | Helmut Hardy Tolle Idee

Klingt gut - die Idee hätte von mir sein können!
Aktuelles:

10.01.2018 um 14:49 Uhr | Straßenverkehrsbehörde der Stadt Aachen Altkleidercontainer Laurensberg Standort Schlottfelderstraße

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
die Firma Abadi hat die insgesamt 100 Standorte bis zum 15.01.2018 zu entfernen. Die Containerleerungen hat die Firma Abadi durch das DRK Städteregion als Erfüllungsgehilfen ausführen lassen, da deutschlandweit ein Kooperation mit dem DRK besteht. Evtl. werden die Container für den Zeitraum 01.01.18 - 31.12.2018 auch nur mit einem Aufkleber durch das DRK Aachen Stadt versehen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Ralf Kropp

04.01.2018 um 17:30 Uhr | G.-M. Stöhr Altkleidercontainer Laurensberg 2018

04.01.18

In Laurensberg (52074), Schlottfelderstraße, steht noch der alte Kleidercontainer 2017 (Abadi)
neben den Glascontainern.
Unsere Frage: Wann wird der ausgetauscht (DRK 2018)?
Leider ist das Ihren Infos nicht zu entnehmen.
Schon jetzt vielen Dank für Ihre Mitteilung.
G.-M. Stöhr

02.11.2017 um 11:06 Uhr | Moderation unserAC.de Quartier Tuchfabrik Charlottenstraße - neue "hochwertige Wohnbaufläche"

"Anlass und Ziel der Planung:
Der Blockinnenbereich zwischen Sophienstraße und Charlottenstraße soll zu einer hochwertigen Wohnbaufläche mit Anteilen quartierstypischer Handels-und Büroflächen entwickelt werden. Die Ausnutzung des Grundstücks soll optimiert werden, ohne die vorhandenen Qualitäten des Standorts (zentrale, innerstädtische Lage, historische Bausubstanz, Freiflächen) zu beeinträchtigen.

Ausloberin ist die Aachener Immobiliengesellschaft [ACI]"

(Quelle: Auslobungstext - siehe Anhang im Originaldokument unter ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp)

23.09.2017 um 15:45 Uhr | Holmer Hartmann Straßenbahn

Ich vermisse Info über die "Alte" Straßenbahnline Merkstein Aachen
Seite:
Herzogenrath

14.09.2017 um 15:33 Uhr | Moderation unserAC.de Absage der Bürgerinfo

Die Informationsveranstaltung ist abgesagt - mehr zu den Hintergründen bei der Aachener Zeitung:
www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/abstimmung-kein-norma-markt-auf-dem-lammersdorfer-dorfplatz-1.1714309
Aktuelles:

01.09.2017 um 10:16 Uhr | Moderation unserAC.de Infos zur Verteilung der Jodtabletten vom 1.9. - 30.11.2017

Weitere Infos:
www.unserac.de/aktuell/beitrag/artikel/vorverteilung-von-jodtabletten-ab-192017.html

Beantragen von Bezugsscheinen bei der Stadt Aachen:
serviceportal.aachen.de/jodtabletten

Beantragen von Bezugsscheinen bei der StädteRegion Aachen:
jodtabletten.staedteregion-aachen.de

25.08.2017 um 14:28 Uhr | Wilhelm Schulte Mitfahrerbänke

Liebe Baesweiler, das Bürgerforum in der Samtgemeinde Gartow, Krei Lüchow-Dannenberg, will die Idee der Mitfahrerbänke auch realisieren. Um die Kosten zu planen, möchten wir Sie um Orientierungswerte für die Kosten der Bänke und separat der Ständer für die Hinweisschilder zu den Zielorten bitten. Die angegebene Gesamtsumme von 9000,00 € für alle sieben Bänke plus Schilder ist etwas zu grob. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Schulte vom Bürgerforum
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Tel.Nr. gelöscht, Anfrage weitergeleitet - Kontaktdaten können bei uns bei Interesse angefragt werden. (Anm.d.Red.)
Seite:
Baesweiler

11.08.2017 um 19:02 Uhr | Henning Jungkurth Link zur Anmeldung

Anmeldung funktioniert folgendermaßen: Einfach unter folgendem Link die "Annahmeerklärung" ausdrucken, ausfüllen und bei der Stadtverwaltung abgeben:
www.aachen.de/DE/stadt_buerger/politik_verwaltung/wahlen/bundestagswahl/bundestagswahl2017/Annahmeerklaerung.html
Aktuelles:

21.07.2017 um 11:47 Uhr | Joseph Es muss schnell gehen!

Das allerwichtigste ist, dass man das jetzt ganz schnell (1-2 Jahre!!!) durchboxt. Die Innenstadt hat merklich an Image verloren, Touristen wenden sich ab, Aachener können diese heruntergekommene Verwahrlosung auch nicht mehr ertragen. Dazu dringend noch eine Aufwertung der Adalbertstrasse (Peek&Cloppenburg), denn auch hier kann von Flair keine Rede mehr sein.

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