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Kommentare

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Insgesamt gibt es 468 Kommentare

09.06.2021 um 13:43 Uhr | Frederik Vogel unübersichtliche einmündungen

An der Ecke Krefelder Str/ Gut Dämme Straße ist eine schlecht einsehbare Einmündung. Autofahrer können hier leicht Radfahrende übersehen

28.04.2021 um 11:56 Uhr | Herbert und Theresia Bücken Dr.-Josef-Lamby-Str. 11

Es sollten keine zusätzlichen Bäume im Straßenbereich gepflanzt werden, denn es ist viel Grün in den Vorgärten und auf den hinterliegenden Grundstücken. Es sei denn, die Stadt
Aachen übernimmt im Herbst Blätteraufnahme und Entsorgung.
Wir bitten um Information über die Entscheidung der Bezirksvertretung Aachen-Brand am 16. Juni 2021 - auf diesem Wege!

03.04.2021 um 11:59 Uhr | Nicole Boussadia Wohnhaus

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich würde gerne wissen ob es eine Möglichkeit gibt, in diesem besagten Haus eine wohnmoglchleit zu bekommen

Mfg Nicole Boussadia

17.11.2020 um 20:56 Uhr | Majid Rokni Ich brauche Ihre Hilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich heiße Majid Rokni. ich studiere Master Architektur an der RWTH-Aachen. Ich muss nächste Sommersemester meine Masterarbeit machen. Daher muss ich meine Expose bis ende November abgeben.
Für die Thema meiner Materarbeit habe ich auf Ersatzneubau des Parkhaus Kleverstraße entschieden und möchte anstatt Parkanlage eine Kindergarten+kinderbetreung entwerfen.
Ich habe viel recherche gemacht aber habe ich leider außer eine alte Artikel über Abriß des ehemalige Schules kein weitere Informationen gefunden.
Ich benötige einpaar Informationen über diese Parkanlage ( Geschichte oder irgend hilfreiche Information , jede Art des Informations ) und besonders ehemalige Schule Kleverstraße, der abgerießen wurde.

Ich wäre dankbar, wenn Sie mir helfen könnten, Falls Sie in diesem Bereich irgend Informationen haben. Alles was über diese Parkanlage und ehemalige Schule ist, kann hilfreich sein.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Aufmerksamkeit auf meine Anfrge und bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Majid Rokni

20.08.2020 um 15:02 Uhr | khaled shahin Nachfragen

sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin khaled shahin und ich kommen aus syrien .
ich möchte als sozial arbeit an der Hochschule köln studieren aber ich möchte von Ihnen wissen ,welche sprachniveau soll ich habe ,weil ich webseite der Hochschule gesehen habe,dass man mit B2 niveau studieren kann
Über schneller Rückmeldung freue ich mich sehr
mit freundlichen grüßen
shahin

31.05.2020 um 17:57 Uhr | R.Delhey Die Stadt Aachen hat von der BIMA das bebaute Flurstück Gemarkung Walheim, Flur 3, Nr. 2477, erworben. Bebauungsplan

Erstaunlich: Wenn man bedenkt, dass die BIMA selbst das Mehrfamilienhaus Föhrenweg 5 über Jahre hinweg hat zu 3/4 leer stehen lassen und jetzt von Zeitdruck im entsprechenden Gremium gesprochen wir, den die BIMA ausüben würde. Unverständlich auch, das ein für Kinder einzigartiges Grundstück mit viel Grünfläche zwei großen Baukörpern weichen soll, wo doch das vorhandene Gebäude (ein Vier-Familienhaus) tatsächlich selbst nicht mal ansatzweise baufällig ist und derzeit nur von einer Familie bewohnt wird. Es müsste nur saniert bzw. modernisiert werden. Die Stadt Aachen widerspricht sich auch in sofern selbst, da sie mit dem Bauvorhaben, abgesehen von den Bäumen auf dem Grundstück die dann gefällt werden müssten, erneut große Grünflächen versiegeln würde, was aber vor kurzem noch unbedingt vermieden werden sollte. Anzumerken ist außerdem, dass mal wieder die Bürger (hier die unmittelbaren Anwohner des Föhrenwegs) nicht informiert wurden. In meinen Augen ist es die Pflicht der Stadt, die unmittelbar betroffenen Anwohner über derartige Bauvorhaben zu unterrichten. Insbesondere schon deswegen, weil das Bauvorhaben absolut nicht in die vorhandene Bebauung passt! Aber wie so oft hat man das einfach ignoriert. Und zu guter letzt stellt sich noch die Frage: Wer zahlt eigentlich den Zuschuss in Höhe von 42.000€ für den Abriss eines voll intakten, wenn auch renovierungsbedürftigen Mehrfamilienhauses? Das wird dann wohl wieder der Steuerzahler sein .

03.12.2019 um 11:56 Uhr | Max Link ist leider falsch

Der Link zur Bleibergerfabrik ist nicht richtig, hier die richtige Adresse:
www.bleiberger.de/karl/
Beste Grüße, Max

11.09.2019 um 15:35 Uhr | Moderation unserAC.de Aktualisierung der Entwurfsplanung

Der Entwurf hat sich geändert. Dank unseres engagierten Lesers im Anhang der neue Entwurf des Ingenieurbüros:
www.unserac.de/fileadmin/unserac/media/kommunen/wuerselen/Lageplan_Vorentwurf_Schleppkurven100919.pdf

für das ModeratorenTeam

23.08.2019 um 09:55 Uhr | Moderation unserAC.de Frage Linie 21 am Kreisverkehr

Hallo Herr Mommertz,
Vielen Dank für den Hinweis: ich kann das mangels Ortskenntnissen leider nicht verifizieren, wir haben den Text inhaltlich unverändert übernommen: wir verorten den Einträge lediglich. Sie könnten Sich an die Stadtverwaltung Würselen wenden, um die Sachlage zu klären.

für das ModeratorenTeam,


22.08.2019 um 16:17 Uhr | Markus Mommertz Frage Linie 21 am Kreisverkehr

Hallo,
sehe ich das falsch, fährt die Linie 21 nicht aus dem Mauerfeldchen raus, links in die Oppenerstrasse Richtung Kaninsberg?
In der Vorlagen Zeichnung fährt die Linie 21 von der Oppenerstrasse aus kommend links in das Mauerfeldchen Richtung Klinikum.
Das ist doch falsch?

14.06.2019 um 12:51 Uhr | Moderation unserAC.de Fördermittel zur Fortführung der Radstreifen vom Tivoli kommend bis zur Bastei und Gegenrichtung im März 2019 beantragt

Die Verbesserung der Radverkehrsführung entlang der Achse Krefelder Straße /Rolandstraße in und aus der Innenstadt ist ein aktuelles Projekt der Stadt Aachen: 2018 hat sich die Stadt Aachen bei dem Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz.NRW – Emissionsfreie Innenstadt" mit der Projektskizze #AachenMoove! beteiligt.

In dem Arbeitspaket „Verbesserung der Radverkehrssicherheit im HVS-Netz“ (Hauptverkehrsstraßennetz) wurden auch Maßnahmen für die angesprochenen Abschnitte der Krefelder Straße/Rolandstraße entwickelt. Der Wettbewerbsbeitrag der Stadt Aachen wurde vom Land NRW ausgewählt und so konnte im März 2019 ein Förderantrag bei der Bezirksregierung Köln eingereicht werden. Die Bewilligung der Fördermitteln zur Realisierung aller Maßnahmen wird Mitte 2019 erwartet.

Im o.a. Arbeitspaket ist geplant, den bestehenden Radfahrstreifen (vom Tivoli kommend) an der Einmündung Soerser Weg bis zur Bastei fortzusetzen; in der Gegenrichtung soll ein Schutzstreifen bzw. Radfahrstreifen von der Bastei bis zu Lichtsignalanlage geführt werden. Hierzu werden auch bauliche Anpassungen im Straßenraum notwendig sein. Zusätzlichen soll das Linksabbiegen des Radverkehrs (aus der Innenstadt kommend) in den Soerser Weg durch ein Angebot zum indirekten Linksabbiegen an der Lichtsignalanlage verbessert werden.

(Antwort Dr. Küpper Kampagne Fahrrad in Aachen im Juni 2019)

28.03.2019 um 11:04 Uhr | Moderation unserAC.de Bewohnerparken in Burtscheid: Am 8. April geht es in den Zonen BU2 und 3 los

Pressemitteilung der Stadt Aachen:
In den zukünftigen Bewohnerparkzonen Burtscheid 2 und 3 (BU 2/3) stehen seit Ende vorigen Jahres 55 neue Parkscheinautomaten. Die entsprechenden Verkehrs- und Hinweisschilder sind inzwischen gefolgt. Zurzeit sind die Geräte noch ausgeschaltet. Doch das wird sich zum 8. April 2019 ändern. Dann startet das Bewohnerparken in den beiden neuen Zonen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner können ihre Bewohnerparkausweise seit kurzem beantragen. Möglich ist dies von Zuhause aus übers Internet. Die so beantragten Ausweise können direkt ausgedruckt werden. Darüber hinaus können die Ausweise beim Bürgerservice im Verwaltungsgebäude Bahnhofsplatz, Hackländerstraße 1, oder im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, sowie in den Bezirksämtern persönlich beantragt und sofort mitgenommen werden. Alle vom neuen Bewohnerparken in Burtscheid betroffenen Haushalte bekommen einen Informationsflyer mit praktischen Detailinformationen.

Die Zone „BU2“ umfasst den Bereich zwischen Kapellenstraße, Michaelsbergstraße, Im Gillesbachtal, Karl-Marx-Allee, Rathenauallee und Kalverbenden. Die Zone „BU3“ schließt unmittelbar an die Zone „BU2“ an und grenzt folgenden Bereich ab: Kapellenstraße, Rhein-Maas-Straße, Eupener Straße, Krugenofen und Benediktinerstraße.

Die politischen Gremien der Stadt Aachen hatten die Einrichtung der Bewohnerparkzonen BU2 (Viehhofstraße) und BU3 (Krugenofen) im Juli 2018 beschlossen.

25.03.2019 um 12:58 Uhr | Jens Verantwortung der Outofahrer

Bitte zu beachten, dass die StVO regelt, dass Kreuzungsbereiche bei Rückstau freizuhalten sind. Outofahrer, die hier im Weg stehen, verhalten sich ordnungswidrig. Ich finde es schade, wenn bei der Lösungsfindung auf die Ignoranz solcher Menschen Rücksicht genommen wird. Stattdessen sollten Outofahrer hier für ein paar Tage zur Stoßzeit mit Bußgeldern belangt werden, das rückt dann gleichzeitig deren selbstzentriertes Bild vom Outo als König allen Verkehrsraums wieder etwas grade. Jemand, der meint, er könne die Verantwortung dafür tragen, eine potentiell lebensgefährliche Maschine im öffentlichen Raum zu betreiben, soll dieser Verantwortung bitte auch nachkommen ohne, dass dazu noch extra Hinweisschilder nötig sind. Sonst wüsste ich noch so manch andere Kreuzung, wo es ähnlich traurig aussieht.

05.03.2019 um 22:07 Uhr | Christian Dowideit Zufahrt aus Richtung Weißhausstraße

Der Beschreibung der Fahrt Richtung Salierallee schließe ich mich an. Allerdings kann ich die Einschätzung, dass die Zufahrt aus Richtung Weißhausstraße "sehr gut ausgebaut" ist, nicht teilen. Ich warne vor der Stelle sogar immer ausdrücklich, weil die Querung des Ronheider Wegs oft zu Konflikten führt, vor allem aber weil der Radweg danach kurz in der kleinen Grünalnage "verschwindet" um dann unvermittelt wieder auf die Eupener Straße und die Rechtsabbieger aus der Weißhausstraße trifft. Auch dieser Teil der Streckenführung muss überdacht werden, wenn er auch vielleicht nicht in den Zusammenhang der Bauarbeiten in der Salierallee passt.
Verbesserungsvorschlag:
Kreuzung Eupener Strasse / Salierallee

28.02.2019 um 18:39 Uhr | Ralf Homrighausen Monheimsalle

Auf den ersten Blick mag das interessant erscheinen. Wenn denn nicht der Hansemannplatz, die Kreuzung Bastei und das Ponttor wären. Wie da ein für alle verträglicher Übergang aussehen soll, hat noch niemand vorgeschlagen.
Verbesserungsvorschlag:
Monheimsalleeallee

15.02.2019 um 11:31 Uhr | Moderation unserAC.de Politische Beratungen zur Neugestaltung des Strassenabschitts Eupener Strasse / Salierallee im Laufe des Jahrs 2019

Die "Regionetz GmbH" erneuert zur Zeit in der Salierallee im 2. Bauabschnitt von Malmedeyer Straße bis Mühlental den Kanal und die Versorgungsleitungen. Der dritte Bauabschnitt ( St. Vither Straße bis Giselastraße) wird voraussichtlich Anfang 2020 abgeschlossen sein. Ein letzter 4. Bauabschnitt (Giselastraße bis Eupener Straße) folgt bis Mai 2020 in dem evtl. parallel Straßenbauarbeiten statt finden können.

Im Zuge des Neubaus durch die Stadt ab Frühjahr 2020 wird ein neuer Straßenquerschnitt hergestellt. Es werden derzeit die Ausführungspläne hierfür erstellt, die in diesem Jahr in der Politik beraten und beschlossen werden sollen. Die Planung von 2012 wird derzeit aktualisiert.

(Hinweis der Kampagne FahrRad in Aachen im Februar 2019)
Verbesserungsvorschlag:
Kreuzung Eupener Strasse / Salierallee

06.02.2019 um 11:03 Uhr | Moderation unserAC.de Kommentar der Projektwerkstatt "Fahrradfreundliches Brand" zu dieser Planung

Hallo zusammen,

die Verwaltung der Stadt Aachen wird schon am kommenden Mittwoch, 06.02 der Bezirksvertretung Mitte drei Varianten zum "Ausbau" der oberen Lothringer Straße zur Fahrradstraße präsentieren (haben wir heute durch Zufall über www.unserAC.de erfahren). Dies ist dann der erste Abschnitt der geplanten Rad-Vorrang-Route Eilendorf/Brand - Innenstadt.

Leider empfiehlt die Verwaltung Variante 1, aus unserer Sicht die mit Abstand schlechteste Variante!, schlicht weil 3,55 m Fahrgassenbreite viel zu eng sind z.B. für den Begegnungsfall Radfahrer/Auto, oder das Auto überholt Radfahrer auf der Fahrradstraße. Die Variante 2 wäre schon besser, aber dann würden ja Parkplätze wegfallen....

Die Anlagen / Unterlagen der Verwaltung findet ihr auch hier:
ratsinfo.aachen.de/bi/vo020.asp

Wir überlegen aktuell, wie wir darauf reagieren werden. Habt ihr einbe Idee?

Projektwerkstatt "Fahrradfreundliches Brand"

29.01.2019 um 15:29 Uhr | Wolfgang Lennartz Einfamilienhäuser auf dem Spielfeld Rotsch?

„Alle Menschen werden Brüder“, so erklang es beim diesjähr. Stolberger Neujahrsempfang 2019. Ein echtes solidarisches Zusammenspiel, sprich gemeinsames aufeinander hören etc., gibt es jedoch selbst bei Orchester-Musikern nur in den wenigsten Fällen und anwesende Gäste bilden bei der Hymne wohl auch nur dem Anschein nach kurz ein „Ganzes“.

Um den propagierten Gemeinschaftssinn etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, fällt mein Blick auf das ehemalige Spielfeld Rotsch, denn das dortige Bebauungsvorhaben scheint noch nicht so ganz 'koscher' zu sein. Hatten sich doch ca. 50-60 Anwohner gegen eine sog. „Ghettoisierung“ ausgesprochen. Der Platz befindet sich an einer äußerst begehrten Stelle unterhalb der Walther-Dobbelmann-Str., wo sich seit jeher wegen der günstigen Winde und somit der Abgase stets nicht gerade unbetuchte Ärzte, Ing. Architekten u. Politiker u. a. europ. Herkunft nieder gelassen haben. Wenn nun ein Teil diese Leute auf dem Platz eine Ghettoisierung befürchtet, dann sollten sie mit ihrer Solitär-Perspektive und angeblichem „Sozialwesen auf höherem Niveau“ doch einmal unter Beweis stellen, ob sie überhaupt zu einem solidarischen Gemeinwesen in der Lage sind.

So könnten sie dort z. B. für ihre Kinder etc. einen zukunftsweisenden „Solidar-Komplex“ aus 1-2 nach NO tiefer liegenden Bauten mit je ca. 12 länglichen Maisonetten-Wohneinheiten zum Rückzug für Singles, Alleinerziehende und Familien und einem dazwischenliegenden 3K (Gemeinschaftl. Küche, Kinder- u. Kulturräumen) Zentralbau anlegen. Weiterhin eine ebenso tiefer liegende, bogenartige Freifläche für Kinder und diverse gemeinsame Veranstaltungen, sowie einen gemeinsamen Fuhrpark links und rechts vom Eingangsbereich. Die beiden Elsbroek Gebäude sollten anstelle der unsinnig neu angelegten, wiederum trennenden Erschließungsstraße ihre Zufahrten wie geplant von der Rotsch her bekommen und könnten da längerfristig ev. mit integriert werden. Nicht zu vergessen ev. ein Schrägaufzug zur Altstadt hin anstelle eines Busanschlußes.

Mit solch einem gemeinschaftlich finanzierten Projekt ließe sich künftig jedenfalls weniger Baufläche verschwenden und über die Jahre hinaus feststellen, ob soetwas überhaupt funktioniert, denn nicht nur der bevorstehende Brexit läßt grüßen.

17.01.2019 um 10:23 Uhr | Moderation unserAC.de Sicherer Radverkehr Seffenter Weg wird im Februar 2019 Thema zwischen Straßenverkehrsbehörde + Polizei

Die Straßenverkehrsbehörde wird die gesamte Problematik "Seffenter Weg" im Februar 2019 mit der Polizei betrachten und erörtern.

(Rückmeldung Kampagne FahrRad in Aachen im Januar 2019)

16.01.2019 um 10:52 Uhr | Bernd Sauerwein Online-Bürgerbefragung zum Gewässerschutz

Die EU-WRRL sollte abgeschaft werden. Die Strukturgüterkartierung ist an einem Leitbild einer fiktiven Natur orientiert, die so nie bestand. Es ist zwar ganz hübsch, aber ein schöner romantischer Park - ohne Neobiote.
Notwendig ist hingegen ein rigider Gewässerschutz vor industriellen Einleitern, Chemie, Hormone, Mikroplastik,


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