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04.05.2015 11:23 Uhr von Erstaunterunsachlich und verärgert

Jahrhunderte alte Dörfer werden umgesiedelt, Grundwasser großflächig abgepumpt mit Folgen für angrenzende Häuser, gigantische Löcher werden in die Landschaft gebuddelt, Autobahnen verlegt, Wälder abgeholzt und so weiter und so weiter.Und wenn man dem umweltfreundlichsten Verkehrsmittel, das es gibt, dem Fahrrad, etwas mehr Raum geben möchte, damit das Rad als Verkehrträger vom Bürgersteigrand weg und der Straßengosse herauskommt, wird von Umwelt schützen Wollenden laut krakeelt und über Umweltschutz parliert und Sorge über Krähenkolonien und ein paar (!) Bäume vorgetragen. Natürlich dient das Braunkohleloch nicht dem Verkehr und Fahrräder bringen keinen Strom in die Steckdose. Aber irgendwo passt die Verhältnismäßigkeit bei der Aufregung um den Radschnellweg nicht mehr. Er ist kein Atomkraftwerk, keine laute Eisenbahn, geschweige denn Autobahn, kein Schatten schlagendes Windrad und auch kein Flächen versiegelndes Monstrum wie etwa eine zustzliche Umgehungsstraße.



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