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15. März 2017 - Im Archiv seit 07.04.2017 Baesweiler Familienbefragung startet

Die Stadt Baesweiler bittet Familien mit mindestens einem Kind um Ihre Meinung und Unterstützung - ab Mitte März werden über 1500 Fragebögen an zufällig ausgewählte Familien mit mindestens einem Kind verschickt.



Die Befragung dient der Erstellung eines differenzierten Bildes der Lebenssituation von Eltern und Kindern, um zielgerichtet bessere Maßnahmen zu Ihrer Unterstützung planen zu können. Es werden Potentiale, Bedarfe und Problemlagen in den Bereichen Bildung, Teilhabe, Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie in der Wohnqualität und im allgemeinen Wohlbefinden mit der städtischen Infrastruktur abgefragt.

Je mehr Familien sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse und desto passgenauer können Maßnahmen zugeschnitten werden. Die Stadt Baesweiler bittet daher die ausgewählten Familien um Unterstützung durch Rücksendung der Fragebögen. Das Ausfüllen des Bogens dauert in etwa 15 Minuten. Es müssen dabei hauptsächlich die entsprechenden Antworten angekreuzt. Rücksendefrist ist der 7. April 2017. Die Kosten der Rücksendung übernimmt die Stadt.

Infos zum Datenschutz

Gemäß Datenschutzgesetz werden die Daten der Befragung nicht personenbezogen gespeichert und die Auswertung erfolgt anonymisiert, d.h. es können keine konkreten Personen zugeordnet werden. Dritten werden die Daten nicht zugänglich gemacht. Es wird in diesem Sinne darum gebeten, keine Absender auf den Fragebögen und Umschlägen einzutragen.

Rückfragen

Vera Tolo
Amt für Soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen der Stadt Baesweiler
Tel: 02401 80 49740
E-Mail: vera.tolobaesweiler.de

Insgesamt ist die Befragung ein wichtiger Baustein der Baesweiler Sozialplanung, aus der ein Sozialbericht sowie ein entsprechendes Integriertes Handlungskonzept erarbeitet werden.

Die Sozialplanung wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, und zwar aus Mitteln des Programmes “NRW hält zusammen…für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ sowie mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds.


Weitere Infos:

Auch in der Stadt Stolberg wird seit einiger Zeit eine strategische Sozialplanung durchgeführt - Interessierte können hier mehr dazu lesen:
Prozess "Soziale Kupferstadt 2030"


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