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Freies WLAN in der Regio Aachen

Freifunk Rheinland e.V. - Community Aachen

Eine Initiative des Vereins Freifunk Rheinland e.V. - Community Aachen

Kategorie
Soziales + Zusammenhalt
Musik, Kunst + Kultur
Bildung
Start
03.12.2014
Aktualisiert
15.02.2015

Worum geht's?

Eine Grundversorgung mit offenen WLAN-Zugängen gehört weltweit eigentlich zum guten Ton. Eigentlich! Aber Aachen und darüberhinaus ganz Deutschland laufen dieser Entwicklung mit großem Abstand hinterher. Mit viel ehrenamtlichem Engagement möchte Freifunk Aachen ein Stück digitale Willkommenskultur in der Kaiserstadt entstehen lassen. Als offenes WLAN-Netz für Einheimische und auch Gäste bietet Freifunk Aachen eine kostenlose Grundversorgung mit internetbasierter Information und Kommunikation. Rund um die Uhr teilen ortsansässige Privat- und Geschäftsleute die überschüssige Bandbreite ihres Internetzugangs und schaffen einen unkomplizierten Zugang zum Freifunk-Netz. Ohne zeitliche Begrenzung, ohne Gutscheine und damit einfach zu benutzen: Einfach Freifunk. Die Aachener Gruppe des Freifunk Rheinland e.V. unterstützt Interessierte mit Tat und Rat bei Auswahl und Konfiguration passender Geräte. Mit ein wenig technischem Sachverstand wird ein gewöhnlicher WLAN-Router innerhalb von 15 Minuten zum funktionsfähigen Freifunk-Router. Durch den Einsatz von Standardhardware ist der Einstieg bei Freifunk mit einmaligen Kosten von 15 bis 45 € nicht teuer. Abgesehen vom Stromverbrauch entstehen keine weiteren monatlichen Kosten. Der Freifunk Rheinland e.V. stellt die nötige Infrastruktur im Hintergrund kostenlos zur Verfügung und wird vom ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder, Mitgliedsbeiträgen und Spenden getragen. Neben den WLAN-Zugangspunkten bilden die Freifunk-Router untereinander ein eigenständiges Netzwerk und erweitern automatisch die Reichweite des Netzes. So können mit Leichtigkeit verwinkelte Räumlichkeiten, Außengastronomie, aber auch ganze Straßenzüge und Stadtviertel Stück für Stück mit Freifunk versorgt werden. Städte wie Berlin oder Hamburg, aber auch Arnsberg, Soerst oder Paderborn zeigen, dass sich mittels bürgerschaftlichen Engagement weite Teile einer Stadt kostengünstig abdecken lassen. So wuchs beispielsweise in Paderborn seit Februar 2014 das Freifunk-Netz durch die Unterstützung eines örtlichen Verein um rund 500 Freifunk-Router. In Aachen erschienen Anfang September 2014 nur rund 7 Zugangspunkte auf der Karte, Anfang Februar sind es knapp 200. (map.freifunk-aachen.de)


Was willst Du erreichen?

Ziel ist eine möglichst lückenlose Versorgung aller belebten Orte in der Regio Aachen mit freiem WLAN. Dabei setzen wir auf eine technisch ausgereifte Lösung zu geringen Kosten, die im Sinne einer "Graswurzelbewegung" nachhaltig wachsen kann.


Was hast Du bereits getan?

Freifunk ist eine weltweite Bewegung, die schon seit vielen Jahren an der Entwicklung der nötigen Software arbeitet. In Berlin startete im Jahr 2002 das erste deutsche Freifunk-Projekt und viele weitere Städte folgten diesem Beispiel. Die Freifunker im Rheinland und in Aachen können auf dieser exzellenten Grundlage aufbauen und von Anfang an ein sehr ausgereiftes System präsentieren. Vor Ort in Aachen haben wir seit Anfang September 2014 unser Informationsangebot (z.B. unter www.freifunk-aachen.de) beständig erweitert und vielen Menschen im persönlichen Gespräch Freifunk näher gebracht. Darunter viele private Kontakte aus unserem Umfeld, aber auch die ersten Geschäftsleute konnten von den Vorteilen von Freifunk mit Leichtigkeit überzeugt werden.

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FreierFunker
30.01.2015 14:08 Uhr von FreierFunker FreiFunk mit Aachener Unterstützung auch bald in Jülich?

Ich verweise auf den Artikelvom 30.1.2015 im Jülicher Lokalteil Seite 15 der Aachener Nachrichten: Der Titel lautet: "Kostenloses WLAN in Jülicher City noch nicht vom Tisch". Der Untertitel lautet: "Stadtmarketing-Verein unterstützt den Plan, die Werbegemeinschaft nicht. Nun soll 'Freifunk' fürs Zentrum geprüft werden. Dazu heißt es weiter im Text: "Die Politik nahm die Teil-Unterstützung als ermutigendes Signal und beauftragte die Verwaltung auch noch zu prüfen, ob in der City der sogenannte 'Freifunk' möglich ist. Die Prüfung soll zeitnah erfolgen."
Hinweis:
Die Diskussion verlief in Düren und Jülich zeitlich völlig parallel.
Schauen Sie mal auf www.Freifunk-Dueren.de !
Da funkt es seit dem 24.1.2015 aus stadteigenen Immobilien am Marktplatz mit 'Geburtshilfe' von www.Freifunk-Aachen.de !
Fazit:
Die Verwaltung muss nicht prüfen, sondern sich informieren. Im allergünstigten Fall kostet das gute Beispiel einmalig 14 Euro und 5 Euro/Jahr an Energie.

UnsOlli
30.01.2015 08:40 Uhr von UnsOlli Unterhaltsame Erklärung über das Video von www.freifunk-aachen.de

Es ist hier nicht nur sozial, etwas zu teilen. Schön, gleichzeitig davon zu profitieren zu können.

Zudem: Dass ein freies Internet manchen Mächtigen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand, denn es bedroht Macht. Politiker basteln zu gern an der Netzfreiheit. Darum ist die Freifunk-Initiative auch der Beginn einer neuen Graswurzelbewegung.

UnsOlli
30.01.2015 08:40 Uhr von UnsOlli Unterhaltsame Erklärung über das Video von www.freifunk-aachen.de

Es ist hier nicht nur sozial, etwas zu teilen. Schön, gleichzeitig davon zu profitieren zu können.

Zudem: Dass ein freies Internet manchen Mächtigen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand, denn es bedroht Macht. Politiker basteln zu gern an der Netzfreiheit. Darum ist die Freifunk-Initiative auch der Beginn einer neuen Graswurzelbewegung.

UnsOlli
30.01.2015 08:40 Uhr von UnsOlli Unterhaltsame Erklärung über das Video von www.freifunk-aachen.de

Es ist hier nicht nur sozial, etwas zu teilen. Schön, gleichzeitig davon zu profitieren zu können.

Zudem: Dass ein freies Internet manchen Mächtigen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand, denn es bedroht Macht. Politiker basteln zu gern an der Netzfreiheit. Darum ist die Freifunk-Initiative auch der Beginn einer neuen Graswurzelbewegung.

UnsOlli
30.01.2015 08:40 Uhr von UnsOlli Unterhaltsame Erklärung über das Video von www.freifunk-aachen.de

Es ist hier nicht nur sozial, etwas zu teilen. Schön, gleichzeitig davon zu profitieren zu können.

Zudem: Dass ein freies Internet manchen Mächtigen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand, denn es bedroht Macht. Politiker basteln zu gern an der Netzfreiheit. Darum ist die Freifunk-Initiative auch der Beginn einer neuen Graswurzelbewegung.

UnsOlli
30.01.2015 08:40 Uhr von UnsOlli Unterhaltsame Erklärung über das Video von www.freifunk-aachen.de

Es ist hier nicht nur sozial, etwas zu teilen. Schön, gleichzeitig davon zu profitieren zu können.

Zudem: Dass ein freies Internet manchen Mächtigen ein Dorn im Auge ist, liegt auf der Hand, denn es bedroht Macht. Politiker basteln zu gern an der Netzfreiheit. Darum ist die Freifunk-Initiative auch der Beginn einer neuen Graswurzelbewegung.

smithers
27.01.2015 17:59 Uhr von smithers Ich wünsche euch viel Erfolg!

Viel Erfolg bei der Abstimmung, ich denke das Initiativen wie diese wichtig sind, gerade für die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen die vor Ort leben.

Für weitere Informationen ist die Publikation der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sehr zu empfehlen.
mabb.de/presse/pressemitteilungen/details/wlan-fuer-alle-freie-funknetze-in-der-praxis.html